Automatisierung, Self-Service und Containerisierung: Mit Entwicklungsplattformen zur schnellen App-Bereitstellung

von Katja Schmalen

Die IT Welt dreht sich zusehends um Container und deren Orchestrierung. Wir reden über Packungsdichten und Microservices. Auf den konkreten Weg zu dieser schönen, neuen Welt angesprochen, wird oft nur zögerlich oder weit ausholend geantwortet.

Um die Cloud optimal ausschöpfen zu können, müssen Unternehmen ihre Anwendungsstrategie überdenken. Dazu zählen unter anderem die Paketierung mit Containern, der Einsatz moderner Architekturen und die Nutzung agiler Techniken. Der cloudnative Ansatz ist daher eine geeignete  Methode, um die Entwicklung, Bereitstellung sowie die Anpassung an sich ändernde Anforderungen beschleunigen zu können.

Die Nutzeranforderungen für neue Funktionen wachsen schneller, als die Entwicklungsprozesse sie erfüllen können. Unternehmen benötigen eine Plattform sowie Methoden, Anwendungs-Services und Tools, die skalierbar sind, damit sie die aktuellen Apps nicht aufgeben müssen, auf die sich die bestehenden Kunden verlassen.

Entwicklungsplattformen bieten Funktionen wie Automatisierung, Self-Service und Containerisierung, sodass Organisationen Apps auf jeder Architektur schneller bereitstellen können. Wie Unternehmen ihre Infrastruktur migrieren und den Übergang zur cloudnativen Umgebung in ihrem eigenen Tempo durchzuführen – und zwar ohne dabei ganz von vorne beginnen zu müssen – hat Markus Eisele von Red Hat in seiner Keynote bei dem IDC Digital Summit DevOps für IT-Entscheider aus dem deutschsprachigen Raum verraten.

Das Video – genau wie die Präsentationsslides – stehen ab sofort im On Demand Bereich zur Verfügung.

Zum Video

Das könnte Sie auch interessieren