Cloud Computing 2020+: Case Study RheinEnergie

von Katja Schmalen

Seit 148 Jahren versorgt die RheinEnergie die Menschen im Rheinland mit Energie. Das Unternehmen, das 3.082 Mitarbeiter beschäftigt, hat im vergangenen Jahr 18 Milliarden kWh Strom geliefert und ein Ergebnis nach Steuern in Höhe von 145 Millionen Euro erzielt.

Die internen IT-Herausforderungen des Unternehmens liegen derzeit im schnellen Wandel und höheren Bedarf an IT-Services. Die großen Herausforderungen auf dem Strommarkt sind der harte Wettbewerb, die Digitalisierung und die Energiewende. Ein Teil der RheinEnergie ist der Kategorie KRITIS (Kritische Infrastrukturen) zuzuordnen. Die Energieversorgung ist ein zentraler Bereich kritischer Infrastrukturen, der sich im Fall von Ausfällen oder Störungen extrem und unmit-telbar auch auf Staat, Wirtschaft und Gesellschaft auswirkt.Die IT ist essentiell für das Unternehmen und ihre Bedeutung nimmt zu, da auch Daten immer wichtiger werden. Die RheinEnergie will mit neuen Technologien die Leistungsfähigkeit der IT verbessern. Zugleich soll die Komplexität für alle Beteiligten so niedrig wie möglich gehalten werden. Die Strategie lautet daher klar „Cloud first“ und „mehr IT“, um den Bedarf an neuen Services decken zu können. Langfristig will das Unternehmen das zweite Rechenzentrum abschaffen, das Ziel lautet: ein Rechenzentrum plus Cloud, also Hybrid-Cloud.

Um diese IT-Strategie voranzutreiben, fiel die Entscheidung, die bisherige Back-up-Lösung abzulösen und das Datenmanagement zu modernisieren. Die alte Backup-Lösung hatte zwar noch nicht das Ende ihres Lebenszyklus erreicht, aber der Funktionsumfang war nicht mehr ausreichend angesichts der steigenden Anforderungen. Mehr dazu lesen Sie in der folgenden Case Study.

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Case Study: RheinEnergie

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