Die Zukunft von Storage: Größer, schneller, intelligenter!

von Katja Schmalen

COVID-19 hat maßgeblich zu einer wahren Datenexplosion beigetragen. Der abrupte Anstieg der Beschäftigten, die von zu Hause aus arbeiten, lässt die durch Videokommunikation erzeugten Daten einerseits und einem spürbaren Anstieg des Verbrauchs von heruntergeladenen und gestreamten Videos andererseits immens ansteigen. In diesem Jahr werden weltweit mehr als 59 Zettabytes (ZB) an Daten erstellt, erfasst, kopiert und konsumiert werden, so die neusten Zahlen von IDC.

Die Menge produzierter Daten steigt also weiter rapide an. Gleichzeitig verteilen sich die Daten innerhalb und außerhalb der eigenen Organisation auf immer mehr Clouds, eigene Core-Datacenter und zunehmend auch auf Edge-Locations. Das Storage- und Datenmanagement wird dadurch zunehmend komplexer und erfordert neue Ansätze und Lösungen wie Software Defined Storage, Object Storage oder Container Storage. Auch die Auswahl der geeigneten Analyseformen, der richtigen Informationen und der notwendigen Infrastruktur für den beabsichtigten Zweck ist keineswegs banal – vor allem wenn Unternehmen innerhalb eines angemessenen Kostenrahmens bleiben wollen.

Warum Storage aus Sicht von IDC alles andere als ein langweiliges Thema ist und was die nächsten Schritte für IT-Entscheider sein sollten, erfahren Sie von IDC Analyst Marco Becker.

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