Future of Work: Arbeiten im Next Normal

von Katja Schmalen

Die zunehmende Verbreitung von Technologie am Arbeitsplatz, die Aufgaben, Prozesse und Jobs automatisiert, treibt das, was IDC und auch viele andere die “Zukunft der Arbeit – Future of Work” nennen. IDC definiert die “Future of Work” als eine grundlegende Veränderung der Arbeit, wie wir sie kennen. Dabei geht es um die folgenden drei Kernelemente:

  • Förderung der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine
  • Transformation von Verhalten und Fähigkeiten der Mitarbeiter sowie von Unternehmenskultur und Mitarbeitererfahrung.
  • Unterstützung einer dynamischen Arbeitsumgebung, die nicht an Tageszeiten oder räumliche Gegebenheiten gebunden ist.

Sowohl in der Industrie als auch in den Mainstream-Medien wurde viel über die Auswirkungen von KI, Robotik und anderen Technologien auf den Arbeitsmarkt und die Wirtschaft im Allgemeinen geschrieben. Eine aktuelle IDC-Umfrage unter 400 hochrangigen Entscheidern in den USA, die für Initiativen zur „Workplace Transformation“ verantwortlich sind, spiegelte jedoch Optimismus hinsichtlich der Auswirkungen dieser Technologien auf die Arbeitsplätze in ihren Unternehmen wider. In o.g. IDC-Survey gaben beispielsweise 47% der Befragten an, dass sich KI und Robotik in den nächsten drei Jahren positiv auf die Arbeitsplätze in ihrem Unternehmen auswirken würden.

Wie erleben wir die Situation hier in Europa bzw. im deutschsprachigen Raum, welche Rolle spielt lebenslanges Lernen für Innovation und warum sind es nicht nur die technologischen Aspekte, die im Hinblick auf die Art und Weise, wie wir zukünftig arbeiten, immens wichtig sind? Über all diese Aspekte hat IDC Expertin  Angela Salmeron in ihrer Keynote bei dem IDC Digital Summit Future of Work für IT-Entscheider aus dem deutschsprachigen Raum gesprochen.

Das Video – genau wie die Präsentationsslides – stehen ab sofort im On Demand Bereich zur Verfügung.

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