Industrial IoT: Interconnection heisst das Zauberwort

von Katja Schmalen

Laut einer IDC-Studie zum Industrial IoT in Deutschland setzen branchenübergreifend 24% aller Unternehmen Edge Computing ein. Die Organisationen hierzulande zeigen damit, dass ihnen der „Time to Value“ der Daten, der durch die Verlagerung der Datenanalyse an den Ort der Datenerzeugung verkürzt wird, sehr wichtig ist. Die dadurch deutlich schnelleren Transaktionen bis hin zur Echtzeitverarbeitung sind daher auch größter Treiber für 34 % der Unternehmen. Ein weiterer praktischer Effekt und Einsatzgrund für 32 % der Unternehmen: Die zum Teil großen Datenmassen müssen das Unternehmen nicht verlassen, was Kosten bei einer alternativen Analyse in der Cloud spart oder Kapazitäten für andere Analysen im eigenen Data Center freigibt. IDC geht davon aus, dass 2022 bereits 40 Prozent der initialen IoT-Analysen am Edge stattfinden werden. Das Core Data Center, ob im Unternehmen oder in der Cloud, wird nach wie vor relevant für umfassende und rechenintensive Analysen bleiben. Wichtig ist die leistungs- und kostenoptimale Balance zwischen Cloud, eigenem Rechenzentrum und dem Edge.

Alles zum Thema Interconnection als Grundlage für das Industrial Internet of Things erfahren Sie im Video von IoT-Experte Klaas Mertens von Equinix.

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