Mikroservice-Architekturen: So klappt es mit der skalierbaren Simplifizierung

von Katja Schmalen

Die Micro-Service-Architektur kann einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, den Wettbewerb zu überholen und gleichzeitig die Barrieren für die Cloud-Migration einer Organisation zu verringern. Im Zuge der digitalen Transformation steigt die Motivation für eine Neuplatzierung als Cloud-Native Microservices. Doch obwohl der Bekanntheitsgrad und die Attraktivität weiter zunehmen, mangelt es oft am Bewusstsein für die Grenzen und die Komplexität einer solchen Architektur.

Beispielsweise ist es üblich, dass DevOps Mikrodienste mit Kubernetes assoziieren oder Entwickler die Implementierung auf die Verwendung von Spring Boot reduzieren. Obwohl diese Technologien relevant sind, können weder Container noch Entwicklungs-Frameworks allein die Fallstricke der Mikrodienst-Architektur überwinden – insbesondere auf der Datenebene.

Wie Unternehmen die Bereitstellung von Cloud-nativen Mikrodiensten durch Skalierbarkeit, Multi-Tenancy, Hochverfügbarkeit, Beobachtbarkeit, optimierte Leistung und mehr vereinfachen können, hat Allen Terleto von Redis Labs in seiner Keynote bei dem IDC Digital Summit DevOps für IT-Entscheider aus dem deutschsprachigen Raum verraten.

Das Video – genau wie die Präsentationsslides – stehen ab sofort im On Demand Bereich zur Verfügung.

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