Mit Threat Intelligence, Zero Trust & Co. zu mehr Sicherheit im Unternehmen

von Katja Schmalen

Wie können CISOs und leitende Sicherheitsexperten die Sicherheit des Unternehmens gewährleisten und gleichzeitig die digitale Transformation auf konforme Art und Weise voranbringen – oder sogar beschleunigen?

 

Im Rahmen des IDC Digital Summit Security für IT-Entscheider aus dem deutschsprachigen Raum haben wir genau diese Themen adressiert und vielfältige Lösungen und Ansätze vorgestellt, die die Sicherheit gewährleisten und damit die Basis zur Steigerung des Unternehmenserfolgs sind.

 

Bei Sascha Dubbel von CrowdStrike ging es um Threat Intelligence als Basis einer zeitgemäßen Cybersecurity-Strategie. Sein Ansatz: Um die richtigen Entscheidungen treffen zu können und den Angreifern bei der Abwehr immer den entscheidenden Schritt voraus zu sein, ist es wichtig, diese zu kennen. In seiner Session hat er detaillierten Einblick in die Ziele und Taktiken der Angreifer gegeben.

 

Den Lifecycle eines E-Mail-Angriffs hat uns Oliver Karow von Proofpoint skizziert. Aus Sicht eines angegriffenen Unternehmens beleuchte er den Lebenszyklus, den eine moderner E-Mail Attacke nehmen kann, wie etwa Malware im Anhang, erst nach Zustellung scharf geschaltener Link oder etwa BEC-Betrug mit Doppelgänger-Domäne – um hier nur einige zu nennen.

 

Sichtbarkeit im Netz ist ein wichtiger Teil von Zero Trust, so die These von Daniela Fusaro von Gigamon. Tools zur Optimierung und zum Monitoring komplexer Netzwerke treiben oft die Kosten in die Höhe. Die zentrale Sichtbarmachung und Analyse des Datenverkehrs hingegen sorgt für Übersicht, Budgets werden entlastet und Netzwerk-Monitoring sowie -Security optimiert. Wie genau das gehen kann, hat sie in ihrer Session gezeigt.

 

Die Videos – genau wie die Präsentationsslides – stehen ab sofort im On Demand Bereich zur Verfügung.

 

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