Software Asset Management: Wie managt man die Software-Explosion?

von Katja Schmalen

Die Prognosen überschlagen sich, wie viele Daten, Programme und Services in Zukunft in Unternehmen entstehen und betrieben werden. Mehr als 500 Millionen Cloud-native-Unternehmensapplikationen oder -Services sollen es nach Schätzungen von IDC bereits im Jahr 2023 sein. Relativ sicher ist also: Es werden ziemlich viele und sie werden dank Cloud-native, DevOps, Edge Computing, AI/ML, Low Code und vielen anderen Technologien agiler, differenzierter und noch breiter verteilt werden. Auf der anderen Seite stehen Übersicht, Kontrolle, Sicherheit und Kosten, um Daten zu schützen und Geschäftsmodelle zu sichern.

Im Rahmen des IDC Digital Summit zur Future of Software Asset Management 2020, das Ende November zum ersten Mal stattfand, haben IDC Analyst Marco Becker und praxiserfahrene Experten aus dem Anbieterumfeld einen Überblick über die Entwicklungen und Möglichkeiten gegeben, mit denen Unternehmen die Software-Explosion managen können.

Im Anschluss an die Keynotes hat sich Marco Becker in der “Ask the Analyst”-Session mit Moderatorin Anja Lange den Fragen der Teilnehmer gestellt.

Alle Videos und Vortragsslides finden Sie bereits im On Demand Bereich. Einmal hier entlang bitte.

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