Zukunft der Daten: Was kommt als nächstes?

von Katja Schmalen

Das Verhältnis von uniquen Daten (erstellt und erfasst) zu replizierten Daten (kopiert und konsumiert) ist etwa 1:9, wobei der Trend verstärkt zu replizierten Daten geht. Bis 2024 erwartet IDC ein Verhältnis von 1:10. Während die COVID-19-Pandemie die Erstellung neuer einzigartiger Daten behindert bzw. eingeschränkt hat, hat der stark gestiegene Konsum replizierter Daten das weitere Wachstum der weltweiten Datenmenge angeheizt. Wir gehen davon aus, dass sich dieses Wachstum bis 2024 mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von rund 26 Prozent fortsetzen wird.

Das Tempo, mit dem Unternehmen ihre Daten nutzen müssen, ist rapide gestiegen. Dies führt zu zusätzlichem Druck auf die Infrastruktur, sowohl was die Daten selbst als auch was den Betrieb betrifft. 

Welche innovativen Technologieansätze es gibt, um die Herausforderungen zu meistern, hat uns Christian Winterfeldt von Dell Technologies bei den IDC Digital Connections: Storage Transformation am 18. Juni vorgestellt.

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